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Junge Menschen diskutierten über Superreichtum

Extreme Ungleichheit beim Vermögen ist ein extremes Problem für die Gesellschaft. Darin waren sich dir beiden Referierenden Michael Hartmann und Stefanie Bremer der zwei Veranstaltungen über Superreichtum einig. Das Thema Überreichtum stößt scheinbar auf große Resonanz. Beide Events waren mit etwa 90 Leuten sehr gut besucht.

Bei der ersten Veranstaltung sprach der Elitenforscher Michael Hartmann vor allem über die Vermögensschere, die in Deutschland immer drastischer auseinander geht. Um es zu veranschaulichen: Zwei Familien in Deutschland besitzen mehr Vermögen, als die ärmere Hälfte der Bevölkerung zusammen (ca. 42 Millionen Menschen zusammen). 
Eine Lösung dieser wachsenden Ungleichheit ist die stärkere Besteuerung von Erbschaften und die Wiedereinführung der Vermögenssteuer, fordert Stefanie Bremer, Millionenerbin und taxmenow Aktivistin bei der zweiten Veranstaltung. 
Inhaltlich gestaltet wurden beide Veranstaltungen von 10 jungen Menschen. In ihren selbst verfassten Statements empört sich eine junge Frau: "Es ärgert mich, dass Superreiche prozentual weniger Steuern zahlen als der Normalverdienende und dann noch ihre Macht dafür ausnutzen, durch rechtliche Schlupflöcher noch weniger zahlen zu müssen.“

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