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Schüler*innen der Pestalozzischule nehmen nach einem Jahr auf dem Berghof Abschied

25.07.2020

Ein ganzes Schuljahr waren die Schüler*innen der Klasse 7 der Pestalozzischule auf dem Berghof. Der Unterricht was jeden Freitag auf den Berghof verlagert. Am letzten Freitag vor den Ferien bedankten sich die Jugendlichen bei Thorsten Bock für die tolle Begleitung und die vielen Lernerfahrungen in der Landwirtschaft, auf dem Hof, mit den Tieren und die vielen neuen sozialen Verbindungen die geknüpft werden konnten.

Ein paar kleine Blitzlichter und Feedbacks von Kindern und Jugendlichen aus dem letzten Jahr auf dem LernOrt Berghof

  • Was ich gelernt habe? Umgang mit anderen Menschen, Umgang mit Tieren, Sachen pflanzen und ernten, Traktor reparieren, aber viel im sozialen Bereich.“
  • Ist schon auch anstrengende Arbeit in der Landwirtschaft - auf jeden Fall, man braucht viel Ausdauer, aber es gibt auch coole Sachen oder Erfahrungen, die man so sammelt.“
  • Ja, es war cool, unterschiedliche Jahreszeiten mitzukriegen. Klar, es war im Winter schon kalt, aber mit Handschuhen und Mütze geht das. Ja, ist irgendwo schon eine Herausforderung.“
  • Man kann easy mit dem Bus her fahren und einen Tag hier bleiben.“
  • Das schönste? Als das erste Kalb geboren war, das war Olga. Das war so das Beste.“
  • Man lernt halt auch die Natur hier kennen, also im Gegensatz zur Schule, da lernt man ja Mathe und Deutsch, die wichtigen Fächer, und hier lernt man, wie du mit Tieren umgehst, wie du praktisch alles hier machen kannst, was du auch im Leben brauchst. So wie Handarbeit, Arbeit einfach so“
  • Was es bringt hier? Also erst mal Kenntnis über Tiere, dass man mit Tieren umgehen kann. Und man lernt viele neue Dinge dazu, z.B. sich um Tiere kümmern, wie man Feuer macht, Man lernt auch viele Dinge handwerklich so. Oder auch mit Menschen umzugehen, weil hier sind ja auch viele Menschen und auch viele Kinder. Man kann hier extrem viel lernen.“
  • Der Thorsten (= Landwirt und Bauernhofpädagoge) hat da schon Vertrauen in uns. Der traut uns was zu. Weil, wenn wir hier mal scheiße machen, dann kann das halt auch sehr schnell nach hinten losgehen. Aber Thorsten vertraut uns. Das ist echt gut.“
  • Ich spüre, dass ich was mache und dass ich was gemacht habe.“

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